Abgehakt: Die Welt vor PSI-Nazis retten
Wer den ganzen Tag in Bücher und auf Monitore starrt, muss das nicht zwingend auch noch nach Feierabend machen. Heute gab es darum mal eine Auszeit vom ‘Buffy‘-Marathon beim Nachbarn, Freund und TV-Besitzer und stattdessen eine zünftige Schießerei zwischen Pulp-Nazis und Kommandos der Alliierten. ‘Tannhäuser‘ heißt der Spaß und ist auch abgesehen vom Setting wirklich unterhaltsam.

‘Operation Tannhäuser’ - aufgezeichnet von einem Telefon.
Geschichte und Spielprinzip kann man sich entspannt per Video demonstrieren lassen, während ich nur noch verrate, dass es auch in der Praxis gut funktioniert. Die Figuren lassen sich sehr frei ausrüsten und ermöglichen so unterschiedlichste Strategien, was der Verlag durch regelmäßige Updates zum selbst ausdrucken noch weiter ausbaut.
Leider kostet sowas (auch beim durchaus fairen Preis) mehr Geld, als ich übrig habe und mir graut jetzt schon vor dem Ende der Leihfrist. Andererseits hätte ich ‘Pulp Nazis Must Die III‘ wahrscheinlich schon geschrieben, wenn ich meine Zeit nicht mit dem Überwältigen derselben verplempert hätte. “Mal eben” spielt man ‘Tannhäuser’ nämlich nicht.



December 5th, 2007 03:11
Hmm, die Barrets auf aethermax und Tannhäuser hier ? Liegts an den Nazis ? Ich denke schon, oder ? Es liegt doch immer an denen…
December 5th, 2007 11:00
Wenn ich nochmal Lust bekommen sollte, ein ausführliches Review zu schreiben, würde ich das beim Æthermax machen. Von den ‘Red Berets’ habe ich “drüben” im Zusammenhang mit der Messe und ‘Mutant Chronicles’ geschrieben (und das auch noch, bevor ich den Schwerpunkt auf Theorie gelegt hatte - in der Kurzform würde ich das inzwischen nicht mehr machen).
‘Tannhäuser’ ist hier auch wegen der Nazis aufgetaucht, ‘Red Berets’ wegen der Messe nebenanauf und über die meisten Spiele schreibe ich gar nicht.
December 5th, 2007 12:34
Tannhäuser sieht immer mehr nach großem Spass aus. Kannste dem Verleiher nicht sagen “der Hund hats gefressen”?
December 5th, 2007 14:46
Ja, mich reizte das Spiel ebenfalls.