Sing along with the common people

Monday, 06. October 2008 17:00

Ich habe mit den Redakteuren der Zeitschrift ‘Gegenstandpunkt‘ zweierlei gemein: Erstens halte ich mich gelegentlich auf Veranstaltungen der Bewegungslinken auf, ohne wirklich dazu zu gehören; und zweitens habe ich oft das Bedürfnis, meine linken Diskussionspartner auf verpasste Grundsätzlichkeiten hinzuweisen.

Von den zahllosen Unterschieden interessiert hier vorerst nur ein einziger: Ich habe weniger Fans. Wäre das anders, könnte es durchaus passieren, dass auch ich irgendwann auf Podien geladen werde, um den ewig gleichen Sermon in selbstherrlicher Mission zu fabulieren. Vielleicht würde ich ebenfalls auf kindgerecht formulierte Diskussionsregeln scheißen, wenn ich dafür den Applaus von selbstbewusst und redegewandt erscheinenden Zuhörern bekäme. Ich nehme also gar nicht für mich in Anspruch, ein besserer Mensch zu sein. Unter anderen Umständen müsste ich mich vielleicht auch ein Arschloch schimpfen lassen, doch die Verhältnisse, die sind nicht so - um es mit Brecht zu sagen.

Aber vielleicht sollte ich lieber zum Gegenstand reden, wie es immer so schön heißt; allgemein verständlich erklären, wie das alles funktioniert. Und wenn ich »alles« sage, meine ich das heute auch so. Den Kapitalismus, den Faschismus, die Sauerei und die Wahrheit soll man schließlich nicht verschleiern - sonst wäre man ja blöde. Also, wie geht Gegenstandpunkt?

Der Anfang ist ganz leicht: Eins und eins machen zwei, wer von drei anfängt, hat verloren. Ist der Diskussionspartner eine Frau, ist das Ding schon im Kasten. Wir nennen sie »Mädel«, bezeichnen sie als »hysterisch« und erklären dem Publikum, dass ihre »Geschmacksfragen« zwar niedlich sind, aber nichts mit der Sache zu tun haben. Die meisten werden das schnell begreifen und ansonsten entschuldigen wir uns eben. Wir sind schließlich bereit, die Wahrheit auch unter den Bedingungen der Mimosen zu vertreten. Gesagt ist gesagt, die Alte eingeschüchtert (oder als Emanze entlarvt) und die Macker vor der Bühne auf unserer Seite. Keine Angst vor einer Entschuldigung - die macht uns nichts kaputt!

Reden wir mit Männern, sollten wir vorsichtshalber auf Stichworte warten. Schimpft man uns »Seminarmarxisten« sollten wir reagieren, denn das sind wir tatsächlich nicht. Zur Erinnerung: Eins und eins macht zwei! Seminarmarxisten sprechen immer auch über drei, und manche verschleiern sogar den Gegenstand, indem sie die Addition selbst zum Thema machen. Wenn das einer tut, lassen wir ihn quatschen. Irgendwann wird er schon wieder mit Einsen anfangen und dann kommt unsere Zeit. Andere Ansatzpunkte sind »Kämpfe um Rechte« (sind immer nur der affirmative Ruf nach staatlicher Gewalt), »Antiamerikanismus« (Wer davon anfängt, ist Helfershelfer der Falschen, obwohl er damit recht hat, dass unser Konkurrenzprodukt ebenfalls eine Sauerei ist.), »Antisemitismus« (ist doch nur der marginale Versuch einer Krisenlösung, der verschwindet, wenn die Völker das mit der zwei begriffen haben) oder »Sexismus« (Wir haben uns doch schon entschuldigt!).

Im Umgang mit Antideutschen müssen wir ein bisschen vorsichtiger sein. Von denen werden uns nur wenige den Gefallen tun, uns bewegungspolitische Reizwörter zu geben. (Tun sie es doch, haben wir Glück und können ihnen Kriegstreiberei vorwerfen.) Wir warten auf den bürgerlichen bis-fünf-Zähler Adorno, psychoanalytische Spökenkiekerei oder was mit Israel.

Haben wir unser Stichwort, muss das Ding nur noch eingelocht werden. Wir sagen:

  • »Es ist ja leider so, dass keiner mehr wissen will, …« (Gegen Zahlen über zwei.)
  • »Bring doch mal ein einziges Argument!« (Gegen Additions-Theoretiker.)
  • »Du wirst doch nicht ernsthaft behaupten wollen, dass …« (Kommt immer gut.)

Was wir dann im Einzelfall sagen, ist nicht weiter wichtig. Mehr als gesunden Menschenverstand brauchen wir nicht, um eine treffliche Analyse (1+1=2) eines jeden Gegenstandes (wir können jedes Hauptwort in der ersten Ableitung unter »Kapitalismus« erfassen) zu bringen. Was die anderen sagen, ist damit schon vom Tisch, weil sie den Gegenstand entweder verfehlt haben oder Antimaterialismus machen (Tuwörter brauchen wir nicht). Ist doch ganz einfach, oder etwa nicht?

Wer das noch nicht verstanden hat, oder sich trotzdem mit den so genannten Inhalten beschäftigen möchte, kann sich auch zu Hause anhören, wie die Sau rauslassen geht. Bei der Konferenz Feel the Difference, dem Ums Ganze Kongress und einer Veranstaltung zur Faschismusanalyse wurde das nicht nur vorgemacht, sondern auch aufgenommen.

Saft.

Friday, 03. October 2008 22:04

Morgen wird gemostet. Wenn ich danach noch Lust haben sollte, zeige ich meiner urbanen Leserschaft, woraus Apfelsaft gemacht wird. Die wichtigste Zutat verrate ich aber schon jetzt: Leere Flaschen - und sauber müssen sie sein. Bevor mir am Ende nachgesagt wird, ich würde Saft auf die Mühlen der DIY-Apologeten gießen, weise ich noch darauf hin, dass Flaschen nicht auf Bäumen wachsen. Erinnern wir uns an den Lektürekurs: »Rohmaterial ist der Arbeitsgegenstand nur, sobald er bereits eine durch Arbeit vermittelte Veränderung erfahren hat.« Wir benötigen zunächst schmutzige Flaschen, eine Bürste, Spülmittel, Wasser und unsere Arbeitskraft.

Leere Flaschen

Wenn das zu langweilig sein sollte, kann man nebenbei auch Mitschnitte einer Antifa-Konferenz hören, die man in der Nachbarschaft gefunden hat; macht’s aber ehrlich gesagt auch nicht viel besser.

Du bist, was du isst

Thursday, 02. October 2008 17:59

Die kleine Schwester meiner Nachbarin findet mich nicht attraktiv. Das ist nicht weiter problematisch, hat mich aber eben für ein paar Sekunden an meiner Selbst zweifeln lassen. Nicht grundsätzlich, versteht sich; aber immerhin an der Gestalt, die da gerade bei offener Tür zu Abend aß (Aas aß, um genau zu sein), als sie vorbei gelaufen ist und neugierig um die Ecke spähte. Ihren Ausdruck nackten Entsetzens werde ich so bald nicht vergessen.

Bratwurst, Kartoffelbrei, Sauerkraut und jede Menge Senf. Sie hätte es vielleicht »Herrenspeise« genannt, würde das nicht eigentlich etwas anderes meinen, und wäre ihr dieser vorwurfsvoll-ironische Begriff in den Sinn gekommen. Statt dessen hat sie nur gestarrt.

Ich habe den Fehler natürlich sofort bei mir gesucht und dank meines langjährigen Vegetarierdaseins auch gefunden. Flashback: Hass auf die Nahrung, auf den Metzger und auf mich - für mindestens 10 Sekunden. Sie war natürlich längst wieder verschwunden und weiß vermutlich nichts von unserer intimen Verbindung. Trotzdem bin ich ihr sehr dankbar für diese lustig Spiel mit meinem Gehirn. Vielleicht kommt sie ja noch einmal wieder, und ich bekomme die Chance, mich angemessen zu bedanken. Ich werde vorbereitet sein.

Cthuloide Bücher

Tuesday, 30. September 2008 23:17

Der Newsletter Cthulhu-Libria hält interessierte Menschen über neue deutschsprachige Lovecraft-Derivate auf dem Laufenden. Heute ist die zweite Ausgabe (pünktlich) erschienen, und sie macht einen ebenso guten Eindruck wie die erste. Wer Interesse hat, soll sich anmelden - ist für den fleißigen Macher wohl auch spannender, wenn mehr als 14 Leute mitlesen.

Lesen gegen Deutschland

Tuesday, 23. September 2008 19:08

Morgen früh fahre ich zu den freundlichen Menschen aus Hamburg und abends dann weiter zur ‘Szenischen Lesung gegen Deutschland‘ in den Golden Pudel Club:

»Deutschland in seinen eigenen Worten« ist der Untertitel eines Textes von 1991. Namhafte deutsche Unternehmen, die Zwangsarbeiter_innen aus dem KZ Neuengamme beschäftigt hatten, waren um Geld für den Ausbau der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gebeten worden. Der Text zitiert und analysiert die Antwortschreiben und zeigt dabei die grauenhafte Fratze des »wiedervereinigten« Deutschlands auf, wo mensch »wieder wer ist« und daher alle Erinnerung an den Holocaust verhindern muss. Der zynische und polemische Text soll in netter Athmosphäre verlesen und anschließend diskutiert werden.«

Organisiert wird die Veranstaltung von der Gruppe souslaplage, die im Gegensatz zu mir sicher weiß, wie man sich diese »nette Athmosphäre« vorzustellen hat. Wer in Hamburg ist, oder das irgendwie einrichten kann, soll sich da ruhig mal blicken lassen. Losgehen wird es um 20.00 Uhr.

Werbung in eigener Sache

Sunday, 21. September 2008 18:29

… aber auch nur eine ganz kurze: Mein Rollenspiel-Blog ‘Ætherisches Räuspern‘ ist wieder da und wird vom Planeten ‘Deutsche Rollenspielblogs‘ mit Lesern versorgt. So kann ich unregelmäßig schreiben, wenn mal Zeit und Themen auftauchen sollten, und laufe nicht länger Gefahr, doch irgendwann hier mit dem Quatsch anzufangen. Und wieder fort mit diesem bösen Thema.

Bank oder Punk?

Friday, 19. September 2008 09:32

Finanzkrise! Taz und BILD fragen mich beim Bäcker, wie gierig man eigentlich sein kann; andere rätseln an der gleichen Frage und finden keine Antwort. Wird Zeit, dass mal jemand überprüft, ob die Krisenprofiteure nebenbenher noch deutsche Hartz-IV Kohle abzocken - irgendwo muss das Kapital für so eine Übernahme ja schließlich herkommen. Ist doch so.

Auf NDR 2 ist man da weiter. Im Moment wird sich zwar noch darüber geeinigt, wer der schlimmste Promi in Lederhosen ist, später am Tag soll dann aber ‘Bank oder Punk’ mit den Hörern gespielt werden: Anrufer bekommen Namen genannt und müssen erraten, ob sich dahinter eine Punk-Band oder eine Investmentbank verbirgt. Hand aufs Herz - wie sicher wärt ich euch vor ein paar Wochen bei ‘Lehman Brothers‘ oder ‘Merrill Lynch‘ gewesen? Ich glaube, das wird lustig.

Nachtrag: Na gut, so besonders witzig ist es nun doch nicht. ‘Blumen am Arsch der Hölle‘ ist keine belgische Notenbank.

Zahnpflege ist gut

Wednesday, 17. September 2008 14:05

Da mache ich einen blöden Scherz über Zahnarztbesuche und prompt bricht mir ein Zahn ab - ausgezeichnet! Schuld ist vermutlich meine mangelnde Gebisspflege in Kindertagen, die ich wiederum meinem prinzipiellen Misstrauen gegenüber den Lehrern und ihren Helfershelfern von der Krankenkasse anlaste. Also liebe Kinder, hütet euch vor affekthafter Gesellschaftskritik - das führt zu nichts Gutem!

As a work of the U.S. federal government, the image is in the public domain.

Jetzt wollte ich eigentlich noch einen Satz über Reeducation schreiben, aber nach meinen neuen Erfahrungen mit blöden Witzen lasse ich es lieber bleiben. Lustig fand ich allerdings, dass dieses Bild (aus dem Wikipedia-Text über Zahnbürsten) schon dreimal als »Propaganda« entlarvt wurde, seit ich meine Jabber-Kontakte damit belästigt habe. Naja, ich habe jedenfalls einen Arzttermin und mal wieder etwas gelernt.

Nein, nein, das ist er nicht!

Tuesday, 16. September 2008 03:37

Nun ist es endlich fertig, das lange erdachte und dann »bei verblüffend wenig Gelegenheiten« aufgenommene Album von classless Kulla und Istari Lasterfahrer. Nicht nur der Titel ‘Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus!‘ klingt vertraut, auch sonst findet sich reichlich Gebloggtes auf der Platte: Von Trampen, Drogen, Antifa, dem Osten und dem Kommunismus wird gesungen. Textmusik auf jeden Fall, auch wenn das Wort die Sache nicht so wirklich treffen mag.

Überhaupt stellt mich das Schreiben einer Plattenkritik (was hier »Rezension« meint) vor unerwartete Schwierigkeiten. Die Referenzen, an denen sich sonst so schön hangeln lässt, wollen nicht so recht greifen: Eine Szene gibt es nicht, auf Genres oder gar Botschaften lässt sich auch bei viel gutem Willen nichts herunter brechen. Das Spiel mit den Verweisen gelingt der Musik besser, als sich in der Reizwortgattung Musikkritik reproduzieren ließe. Dazu kommt, dass sich keine zwei Lieder einander ähnlich genug wären, um überhaupt einen entsprechenden Ansatz zu formulieren. Wenn das nun nach einem Werbetext für ein austauschbares Produkt der Marke Innovativ klingt, ist das meinem Ungeschick und der Kulturindustrie anzulasten - die Künstler können nichts dafür.

Ganz so einfach will ich mich dann aber doch nicht aus der Affäre ziehen und mich an einer Auswahl der 19 Tracks versuchen: ‘Am Straßenrand der Gesellschaft‘ eröffnet die Platte im Plauderton. Kulla erzählt vom Trampen und lässt sich vom Lasterfahrer mitnehmen, der ihm unterwegs den Lasterfahrianismus erklärt. Ansonsten hält der sich hier allerdings noch sehr zurück und lässt erzählen. Wenn die Zusammenarbeit der beiden einem Konzept folgt, wird es hier erklärt »und wir erkunden nun die Dialektik von getrennt und zusammen.«

Istari Lasterfahrers Communism RemixUplifting Hardcore Communism‘ ballert im Anschluss deutlich härter weiter. Ob das nun Breakcore oder irgendein -derivat ist, weiß ich nicht - tanzbar ist es jedenfalls. Krawalliger kommt ‘Sexist Motherfucker‘, das kurz zeigt, was mit »dance music you can’t dance to« gemeint sein könnte. Schade nur, dass Oona so wenig zu hören ist - Kullas Hektik verläuft sich hier ein wenig in den Chaos-Beats.

Dresden Calling‘ ist in erster Linie lustig und wohl direkt für die Lautiwagen am 13. Februar gedacht; laut Amarok mein »most played song« der ersten Tage und auch bisher der einzige, den ich nicht mehr hören kann.

… Es ist kein Zufall, dass ich gerade zu den interessantesten Songs nichts sagen kann. Texte und Musik werden mich sicher noch eine Weile beschäftigen und vielleicht irgendwann später noch kommentiert. Ich weiß nicht mehr, wann ich zuletzt so begeistert von einer CD war und gleichzeitig so wenig sagen konnte. Das heißt, eigentlich weiß ich es schon, aber ich behalte es lieber für mich.

Die Aufmachung der CD kann man sich von Kulla zeigen lassen, das schicke Cover präsentiere ich noch eben selbst:

So schaut es aus.

Der Rezensent kapituliert hiermit vor seine Aufgabe und nimmt es für heute in Kauf, sich mangelhafte Kritikfähigkeit attestieren zu lassen. Es sei allerdings noch zugegeben, dass ich bisher nur mäßigen Erfolg damit hatte, mein Umfeld anzustecken. ‘Buffy The Slayer & The Angel Of Death‘, der wohl eingängigste Track des Albums, ist die Ausnahme, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Aber trotzdem: Das Album ist großartig; ähnlich intensiv habe ich seit Monaten keins gehört.

Classless Kulla als Beifahrer beim Istari Lasterfahrer - Nein, nein, das ist nicht der Kommunismus!‘ ist seit heute beim Label ‘Sozialistischer Plattenbau‘ erhältlich und kostet 10€. Tourdaten und Hörbeispiele gibt es bei MySpace.

Ordnung muss sein

Monday, 15. September 2008 00:34

Nach zweieinhalb Wochen der vorübergehenden Abstinenz treten langsam die ersten fragwürdigen Folgen auf. Das Problem ist nicht etwa ein Spaßabfall im Freizeitbereich, sondern die Verschärfung der übrigen Zeit. Wie Götz Widmann einmal gesungen hat (und es vermutlich auch immer noch tut):

»symptomatisch für die wirkung ist bildhafteres träumen
und der unstillbare drang die bude aufzuräumen
man schafft es plötzlich spielend ganze sätze zu formuliern
ohne den faden zu verliern
längere absätze zu lesen
aufgaben zu lösen
einfach so
und man muß seltener aufs klo
«

… Recht hat er! Schlimmer als die aufgeräumte Bude ist allerdings der aufgeräumte Zeitplan. Neben mir steht eine Flipchart, auf der die nächsten zehn Tage im Zweistundentakt durchgeplant wurden - wahrscheinlich von mir selbst, auch wenn sich langsam ernste Zweifel an meiner Urheberschaft einstellen. Einige Einträge kommen mir allerdings bekannt vor: Sie ähneln denen, die ich in den letzten Monaten mit dem Vermerk »DRINGEND!« auf diverse Zettel geschrieben habe, um sie dann an mir heute unbekannten Orten zu verscharren.

Heute habe ich Abonnements gekündigt, Rechnungen bezahlt, diverse Bescheide unsympathischer Einrichtungen sortiert und ungezählte VHS-Kassetten entsorgt. Ein guter Tag, auch wenn ich nicht darüber nachdenken möchte, welche Nervereien mir erspart geblieben wären, hätte ich die ein oder anderen fünf Minuten einige Wochen früher investiert. Dass dieser Lebensadministrationsflash nun wirklich etwas mit der Abstinenz zu tun hat, glaube ich ehrlich gesagt gar nicht; klingt aber so angenehm stimmig.

Stichwort Kontrollverlust: Wenn morgen früh auf der Liste stehen sollte, dass ich um neun Uhr unbekleidet beim Zahnarzt aufzutauchen habe, garantiere ich für nichts.