Farewell Bad Blog

Da stehen jetzt wohl unappetitliche Freudenfeiern ins Haus: Beim Bad Blog ist Schluss. Im letzten Post war von der Androhung rechtlicher Schritte zu lesen, und nun der Abschied:

Freiheit stirbt mit Sicherheit.
Vielen Dank Herr Gensing!
Wir sind raus…

Bad Blog – 05.10.08

Es ging irgendwie um Fussball, St. Pauli, Rostock und die Jungle World – wer es genauer wissen will, muss irgendwo anders recherchieren, wo man sich besser auskennt. Ich sage einfach nur »auf Wiedersehen«, hoffe ganz peacig auf Aussöhnung oder darauf, dass das »weltweit verbreitete Bad Blog-Movement« sich anderswo wieder zu Wort meldet.

6 Kommentare zu “Farewell Bad Blog”

  1. R.I.P. Bad Blog « tous et rien
    November 6th, 2008 12:09
    1

    [...] Mit diesen Worten hat sich der Bad Blog leider verabschiedet. [via Karwan Baschi] [...]

  2. Jetzt geht’s los. « streifschuss
    November 6th, 2008 14:02
    2

    [...] wird die versprochene ausführliche Antwort auf den Rotz von Martin Schulz wohl schuldig bleiben. (via + [...]

  3. Wendy
    November 6th, 2008 16:55
    3

    Ich lache.

  4. » sport ist mord kotzboy.com
    November 6th, 2008 17:23
    4

    [...] wurden u.a. bislang abgegeben über karwan baschi, tous et rien, streifschuss. [...]

  5. lahmacun aka Laura
    November 7th, 2008 09:32
    5

    nazi-schläger sind unangepasst.

    ***

    vllt hatte fallenstein einfach keinen bock, als domaininhaber den kopf herhalten zu müssen, während die blogger anonym bleiben? zumind. hat fallenstein auf die abmahnung reagiert und den beitrag zurückgezogen. vllt haben sich fallenstein und die anonymen großmäuler dann verstritten? denn eigentlich hätte der betrieb dann ja weitergehen können.

    ***

    wie auch immer – schade isses nicht. schadenfreude ist aber nicht vorhanden, denn so ne abmahnung kann auch blogger treffen, die wirklich was drauf haben.

  6. unkultur
    November 7th, 2008 15:31
    6

    Wie auch immer die Illusionen zustande kommen konnte, man könne a) in der Anonymität des Internets b) alles ohne Konsequenzen sagen. Ist halt so und wer permanent Leute beleidigt, muss mit Anzeigen, Abmahnungen und häufigen Prozessen rechnen – siehe Herr Broder.

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