Die Sterne stehen richtig
Ich habe mir ein Spiel gekauft, für das ich scheinbar zu blöde bin; oder zumindest kommt es mir nach dem ersten Test so vor: Die Sterne stehen richtig. Das Kartenspiel basiert auf Lovecrafts Cthulhu-Mythos (wie so viele andere, obwohl der gute Mann Spiele doch angeblich gehasst hat). Abgesehen von der anziehenden Merchandisehaftigkeit des Mythos und François Launets lustigen Illustrationen – im Stil seines Unspeakable Vault (of Doom) – spielt sich das Ding auch tatsächlich mal richtig gut. Sternenkonstellationen werden gedreht, verschoben und getauscht, um dann Muster abzubilden, die es diversen Monstern erlauben, auf die Erde zu kommen. Mustererkennung und -beeinflussung wie bei einem verrückten Labyrinth in schlimm.
Die Sterne stehen richtig
Ich ahne jedenfalls so ungefähr, was mein Hirn leisten können müsste, wollte ich das Spiel mit Erfolg spielen. Bisher führt es in erster Linie dazu, dass ich meine Umgebung nach Mustern absuche. Sie zu verändern, um denen von Außerhalb Tür und Tor zu öffnen, habe ich allerdings noch nicht versucht. Ich habe aber nicht auch nicht vor, meine Psyche über dieses Spiel zu erkunden; dafür gibt es schließlich Zelda.





Januar 16th, 2009 14:42
Habe das Spiel auch mittlerweile und es dauerte wirklich ne Zeit, bis ich “drin” war, aber es rockt ziemlich das Haus!