Es bleibt beim Input

Meine Biographen werden dereinst vermutlich die einzigen Menschen sein, die von den aktuellen Wochen noch genervter sein werden, als ich es heute bin. Vielleicht helfen die drafts im Nachlass bei der Erklärung, vielleicht auch nicht. Arbeit und Unistoff ergänzen sich jedenfalls ganz wunderbar dabei, mir nicht unbedingt die Zeit, ganz sicher aber den Nerv für Blog(s) und anderes zu rauben.

Die gute Seite der Geschichte ist allerdings, dass Bücherstapel und Guckliste sich in erstaunlichem Tempo verflüchtigen und sich dann irgendwann sicher auch wieder in Texte verwandeln werden. True Blood habe ich beispielsweise gesehen, Oscar Wilde gelesen und mir außerdem eine ganz schnieke Materialsammlung angelegt, auf deren Grundlage ich die Michael Ende »Debatte« von neulich noch einmal nachvollziehen möchte. Irgendwann dann.

2 Kommentare zu “Es bleibt beim Input”

  1. Jakob
    Juni 11th, 2009 10:17
    1

    Und, taugt True Blood was? Ich warte schon verzweifelt drauf, dass mal in brauchbarer Qualität in dei Finger zu kriegen …

  2. Paule
    Juni 11th, 2009 20:49
    2

    True Blood ist meistens witzig, mir gelegentlich ein wenig zu niedlich, selten vorhersehbar und immer hochgradig unterhaltsam. Die Suche nach der guten Qualität ists auf jeden Fall wert!

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