Archiv für die Kategorie 'Musik'

salbader against the machine

Dienstag, 22. Juli 2008

Erinnert sich noch jemand an die ‘Beginner‘? So Rapmusiker aus Hamburg? Als ich damals irgendwann mit Metal durch war, konnte ich - als einer der wenigen Linken™ der Kleinstadtschule - etwas gut finden und ausnahmsweise einmal einer Meinung mit dem Rest sein. Klar hatte man es etwas besser verstanden als der Rest, aber so schlimm war das nicht. Man hatte ja schließlich noch ‘Anarchist Academy‘ in der Hinterhand, um sich notfalls schnell wieder abgrenzen zu können. Legendär natürlich der gefakte Auftritt bei ‘The Dome‘, den ich eben gerade zum ersten mal in kommentierter Form gesehen habe - bei youtube, versteht sich.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Beginner treten bei ‘The Dome‘ auf und schaffen es irgendwie, Doubles an die Micros zu schummeln, während sie selbst, hinter Fuchsmasken versteckt, im Hintergrund abzappeln. Keiner merkt’s und die Aufnahme schafft es bis in die Fernsehübertragung. So weit, so lustig. Gemessen am ansonsten furzlangweiligen Massenpop der 90er (ja, ich finde es heute tatsächlich etwas spannender), war die Aktion ein gelungener Spaß.

Heute dann das Resümee eines Beginners: »Es war auf jeden Fall der größte - also für mich der größte - Triumph gegen die abgekartete Medienmaschine, den je gestartet haben.« Peinlicher waren sie nur noch in ihrem Gemaule über die Conne Island Klos. Nach diesem selbst erbrachten Beweis der eigenen Austauschbarkeit, haben die Beginner ihren Siegeszug gegen die Kulturindustrie dann übrigens noch auf DVD verkauft.

Ich weiß grad nicht mehr

Freitag, 18. Juli 2008

… ob ich das schon mal gepostet habe. Falls ja, schnell noch einmal gucken:

M. A. Numminen (Meister des finnischen Tangos) kann Boogie, Sir!

Haste schon jesehn, ja?

Mittwoch, 09. Juli 2008

… bei Phex oder dem Neingeist, ja? Nach Youtube klicken musste selbst, ja? Ich halt mich da raus!

elfenohren.jpg

Der Polizist mit den Elfenohrn

[HGich.T - Tutenchamun]

Zurück aus Rudolstadt

Dienstag, 08. Juli 2008

Das jährliche Tanz- und Folkfest in Rudolstadt (Thüringen) ist vorbei und ich habe es unversehrt zurück nach Hause geschafft. Der Anonymus, der mich und »solche wie mich« per Email ausgeladen hat, nachdem er meinen Kommentars zum “Fall Neuschäfer” in der Bahamas zitiert fand, hat also noch einmal Gnade walten lassen. Vielen Dank dafür!

Jetzt stellt sich mir allerdings die Frage, was ich über das Wochenende schreiben kann oder will. Den Bericht (im journalistischen Sinn) überlasse ich den einschlägigen Folk-Magazinen und den dritten TV-Programmen; die Kritik hingegen ist erstens bereits treffend in der Bahamas erfolgt und würde den größtenteils angenehmen Erfahrungen des Wochenendes zweitens kaum gerecht werden. Anstatt mich weiter mit diesem formalen Problem zu quälen, belasse ich es lieber bei einer weiter nicht sortierten Sammlung von Eindrücken und Erkenntnissen:

  • Die thüringschen LandGebirgsstraßen wirken auf Flachlandbewohner nicht weniger beunruhigend, wenn andere Verkehrsteilnehmer im Rückspiegel gegen Bäume fliegen. (Abgesehen vom Totalschaden des Wagens ist nichts passiert.)

  • Folkmusik kann ausgesprochen Hörgenuss bereiten, obwohl sie mit unerträglichem Geschwätz über kulturelle Identität angekündigt wurde. Auf Distanz zu den Organisatoren und den meisten Besuchern zu gehen, ist zwar notwendig, aber kaum dringlicher als im übrigen deutschen Alltag.

  • Bedruckte T-Shirts sind ein Kommunikationsmittel und man kann auch auf diesem Wege wunderbar aneinander vorbei reden, oder einen hässlichen Einheitsbrei salbadern. Vor der Marktplatzbühne auf einen Blick zu sehen: ‘Beijing Olympics’ in Handschellen, Subcomandante Marcos, Skrewdriver, Fuck Bush und eine gedruckte Warnung vor Inländerfeindlichkeit.

  • Die Jugend Rudolstadts scheint über die Jahre einen Konsens gefunden zu haben. Im Park findet sich ein ACAB - Graffito, das von wechselseitig gecrossten Hakenkreuzen und Anarchie-As umringt ist. Klingt jetzt wahrscheinlich weniger lustig, als es aussah. …

  • Fremde Menschen vor der Bühne bei der angeregten ‘Illuminatus!‘-Lektüre zu beobachten, kann interessanter als das großartigste Konzert sein.

  • Eine US-amerikanische Tanztruppe mit einem »Gut, dass Bush bald weg ist! Klatscht lauter, damit die Amerikaner es auch hören!« auf die Bühne zu bitten, ist nicht nur unerträglich dämlich, sondern auch eine bodenlose Unverschämtheit.

  • Der Länderschwerpunkt Israel hat keinen Unfrieden verursacht, was wohl daran lag, dass er auch vom durchgedrehtesten Hippie nicht mit einer Solidaritätveranstaltung verwechselt werden konnte. Dafür gab es zu viele palästinensische Künstler, die unter böser Zensur zu leiden hätten und zu viele Juden, die sich gegen ihre bösen Eltern durchsetzen müssten.

  • Izabo sind ganz, ganz weit vorn.

  • Ein Festivalbesucher, der in einer Warteschlange rumpöbeln musste, weil das Festival zu »deutsch organisiert« sei, um eine »Diva« ungehindert gewähren zu lassen, ist mein persönlicher Unsympath des Wochenendes. Antisemit ist er wohl nicht, Blödarsch aber in jedem Fall.

Soviel zu den »größtenteils angenehmen Erfahrungen«. Ich weiß auch nicht, warum mir immer nur Gemecker einfällt, wenn ich so dahin schreibe. Aber was soll’s? Nächstes Jahr werde ich jedenfalls auch wieder fahren und es wird auch dann trotz allem ein schönes Wochenende werden.

Schlager beißt Hippie

Mittwoch, 02. Juli 2008

Hippie-Schlager sind unerträglich - und das nicht nur, wenn sie von linksalternativen Nachwuchsmusikanten vor den ‘umsonst und draußen‘ aufgestellten Zelten nachgeträllert werden. Da waren ihre Eltern schon weiter. Gemeint sind diesmal allerdings nicht die 68er, sondern jene Mehrheit, die sich in den 70ern gänzlich unpolitischer Geschmacksverbrechen schuldig gemacht hat.

Heute fast vergessen, gab es damals ein gigantisches Angebot an ins Deutsche übersetzter Popmusik aus den USA. Diesen Liedern haftet eine subversive Doppelstrategie an, die ungewollte Einblicke ins Innerste bundesrepublikaler Geschmacklosigkeit ermöglicht. Zum einen entlarven sie ihre Originale als dümmliche Lala (manch friedensbewegter Musikfreund mag das bisher übersehen haben) und zum anderen brennen sich Smashhits wie ‘Wir sind echt am Ende‘ von ‘Christopher und Michael‘ derart ins Hirn, dass der ungetrübte Genuss von ‘Eve of Destruction‘ bis ans besungene Ende aller Tage unterbleibt.

In Zeiten, in denen die private Hippiekritik weit hinter Cartman zurück gefallen ist, kommt man nicht umhin, die Neuveröffentlichung der schlimmsten Übersetzungen als Wiederbewaffnung in letzter Sekunde zu begrüßen. ‘Pop in Germany‘ lautet der einfallslose wie treffende Titel einer Sampler - Reihe, die eben diesem Ziel gewidmet ist:

popingermany.jpg

Pop in Germany Vol. 1

… und schlimm sind sie alle von ‘Boris Browns‘ ‘Es steht ein Haus im Westen‘ (’The House Of The Rising Sun‘) über ‘Anita Traversi‘ mit ‘Es ist so schön, verliebt zu sein‘ (’As Tears Go By‘) zu ‘Marianne Rosenbergs‘ ‘Wenn es Nacht wird in Harlem‘. Selbst wer ‘Die schwarze Lady‘ von ‘Lord Ulli‘ übersteht, kapituliert spätestens bei ‘Karel Gotts‘ ‘Paint It Black‘ - Verhunzung ‘Schwarz und Rot‘.

Ich kann weder empfehlen, noch ermutigen. Ob man sich die CDs antun möchte, muss jeder mit sich allein ausmachen. Ich gebe ab an Adorno:

People who like GegenStandpunkt …

Montag, 23. Juni 2008

Die Musikmöger - Community Last.fm lebt davon, dass ihre Mitglieder dem System automatisiert mitteilen, was für Musik auf ihrem PC und/oder MP3-Player läuft. Die Ergebnisse werden abgeglichen und den Benutzern allerlei Krams empfohlen, der ihnen eventuell gefallen könnte. Die heimischen Audioplayer spielen nun allerdings nicht nur Musik, was manchmal unterhaltsame Folgen haben kann:

People who like GegenStandpunkt also like GegenStandpunkt - Dr. Peter Decker, GegenStandpunkt - Dr. Freerk Huisken, GegenStandpunkt auf RadioX, plemo, Mediengruppe Telekommander, Egotronic.

Zappelnde MGler müssen ein Bild für die Götter sein. Fragt sich nur noch, wer ihnen das bunte Profil gebastelt hat.

Ich glaub, ich bin ein Symptom

Freitag, 06. Juni 2008

Dieser Tage bekommt mein Blog recht viele Besucher von der ‘Geottinger Stadtinfo‘, wo man offensichtlich meinen Kommentar zum Antifee-Festival gelesen hat. In (an sich recht ansprechender Manier) wird das Konzept der Veranstaltung dort im Spiegel der Kritik erläutert. So heißt es unter der Überschrift »Was gibts inhaltlich an Programm?«:

»Geboten wird ein Mix von Musik und subkultureller Politiktheorie. Das gefällt nicht allen wie z.B. dem im Folgenden zitierten Blogger [ich]: “Mag sein, dass es Menschen gibt, die sich den Tanzschweiß aus dem Gesicht wischen und wachen Verstandes bei einer »Einführung in feministische Theorien« auflaufen können - ich gehöre aber ganz bestimmt nicht dazu.” (Wie ein Leser richtig bemerkt hat, handelt es sich bei diesem Blog anscheinend um jemanden mit Sympathie zu antideutscher Performance. Das fanden wir auch bemerkenswert, weil wir von dieser Seite eher Zustimmung zu den Haupttehmen des Festivals erwartet hätten. Somit fällt die ideologische Differenz als Grund für die Kritik eigentlich weg.) Hierzu hat der selbe Leser in seiner Zuschrift eine nachdenkenswerte Erklärung hinzugefügt: “Diese Haltung, mit der Theorie im eigenen Leben nicht konfrontiert zu werden, ist gerade in den Soft- und Hardcore antideutschen Zusammenhängen sehr verbreitet. Hier ist die vermeintliche Systemkritik bereits so weit aus dem unmittelbaren Lebensumfeld herausgelöst, das beides als gänzlich unterschiedliches erscheint. [Hervorhebungen von mir]«

Nochmal: Dieser Typ, der nicht verschwitzt ins Seminar gehen möchte, ist ein Antideutscher™ und sollte darum eigentlich kein Problem mit dem Hauptthema der Veranstaltung haben. Da er sich zu diesem Hauptthema gar nicht geäußert hat, muss weiter ausgeholt werden, und eigentlich ist es ja auch der Mangel an Systemkritik in seinem Alltag, die ihn so schwatzen lässt. Und das betrifft sie alle - auch die Softies.

Später im Text werde ich erneut zitiert; dann zu meinem Ärger über die Definitionsmacht-Phrase. Hier wird das Zitat meines Textes einem veränderten “Original” gegenübergestellt - grob unsportlich, auch wenn das “trotzdem” immerhin erahnen lässt, dass da vielleicht noch etwas mehr stand.

Zum Abschluss noch ein paar kleine Ergänzungen: Mein Blog ist kein “jemand” und hat darum noch weniger Sympathien mit irgendwelchen “Performances”, als ich es habe. Dieses “Hauptthema der Veranstaltung” habe ich erfreut zur Kenntnis genommen, und das Festivalkonzept darum auch aus der Perspektive eines potentiellen Besuchers kritisiert. Das Betexten dieses Blogs ist keine politische Arbeit, sondern ein kleiner Aspekt meines oben angesprochenen Alltags, was mir keinesfalls “als gänzlich unterschiedlich erscheint”.

Aber sei’s drum. Ich wünsche euch trotzdem viel Vergnügen und anregendere Diskussionen, als hier im Vorfeld geführt wurden. Lasst euch nicht ärgern, habt Spaß an der Musik und macht was aus dem Wochenende. Den Spanferkelgrillern in der Nachbarschaft wünsche ich außerdem noch einen guten Appetit.

Spaßbunker Antifee

Montag, 19. Mai 2008

Kurz vor Feierabend habe ich gerade bei yay! aka ponyreiten gelesen, dass es bald ein zweites Antifee-Festival in Göttingen geben soll. Im letzten Jahr war ich aus irgendwelchen Gründen verhindert, in diesem weiß ich hingegen nicht, ob ich eigentlich fahren möchte (obwohl die großartigen Woog Riots spielen). Party und Politik haben sicher ihre Schnittmenge; was solche Crossover-Veranstaltungen sollen, will mir aber nicht in den Kopf. Mag sein, dass es Menschen gibt, die sich den Tanzschweiß aus dem Gesicht wischen und wachen Verstandes bei einer »Einführung in feministische Theorien« auflaufen können - ich gehöre aber ganz bestimmt nicht dazu.

Mich erinnert das auf grausliche Weise an die letzte ‘90er Jahre Party’ im Alhambra, zu der ich nicht gegangen bin, weil man dort »selbstironisch abtanzen« wollte. Tun oder lassen, aber dringend mit dem Gerede aufhören! Ganz so schlimm ist es beim Antifee allerdings nicht. Es geht immerhin wider Nationalismus und Sexismus, die für gewöhnlich zu den Ehrengästen gehören, wo sich mehr als drei Deutsche zum Feiern treffen (und Menschen mit Anstand und Geschmack eben davon abhalten). Aber trotzdem: So sinnvoll ich es finde, grundsätzlich nicht mit Chauvinisten jeglicher Art zu feiern, so unsinnig finde ich es, eine Party mit Theorieblöcken zu bestücken. Vorbei ist der Spaß dann aber spätestens nach dem ersten - wenn auch indirekten - Vorgeschmack auf die Inhalte:

»Außerdem sollen Frauen auf dem Gelände geschützt sein vor jeglichem dominanten männlichen Verhalten, Übergriffen und Rumprollerei. Generell gilt auf dem gesamten Festivalgelände Definitionsmacht: Menschen, von denen sich Frauen belästigt fühlen, gehen nach Hause! Wer Täter in Schutz nimmt, ebenfalls.«

Es ist schön, dass Frauen das Festival unbelästigt genießen können sollen und es ist furchtbar, dass solche Drohungen tatsächlich ihre Berechtigung haben. Bei der Art, in der »Menschen«, »Frauen« und »Täter« hier durcheinander geworfen werden, drängt sich mir allerdings der Verdacht auf, der Türsteher hätte den Text mal eben zwischen Liegestütz und Drückbank getippt. Wo man nicht einmal mehr sagen möchte, um wessen Definitionsmacht es eigentlich geht und man »Rumprollerei« zur weiter unbestimmten Straftat ernennt, macht man sich verdächtig, mehr Interesse an der Gegengewalt als am Problem zu haben. Mir ist schon klar, dass niemand meine Freundin rauswerfen wird, weil sich eine (andere) Frau von ihrer Haarfarbe belästigt fühlt - wahrscheinlich dürfte sogar ich bleiben, wenn ich sie daraufhin in Schutz nähme. Und trotzdem schafft diese »bedingungslos[!] umgesetzten Praxis« ein Klima der willkürlichen Gewalt, das mit »Feiern für ein selbstbestimmtes Leben« nicht mehr viel zu tun haben kann.

Auch wenn mir die Feierlust beim Schreiben dieses Textes vergangen ist, würde mich inzwischen umso mehr interessieren, was für Szenen sich bei dem Workshop ‘Islam vs. westliche Welt‘ abspielen. Ob ich allein dafür (und vielleicht für das ‘Woog Riots‘ - Konzert) nach Göttingen fahren möchte, weiß ich allerdings immer noch nicht.

Bahnhofsromantik

Donnerstag, 15. Mai 2008

Es ist soweit! Ich habe meinen »Sommerhit 2008« gefunden - ist zwar eigentlich schon aus dem letzten Jahr, dafür aber auch auch voll retro und überhaupt. Stereo Total sind und bleiben die besten von der ganzen Welt. Das ist der Stricherjunge mit der Raucherlunge:

Via Ignaz, wo man noch Freude an YouTube haben kann.

Der Tonspion hat den Song für umme gefunden.

Unterhaltungsmusik

Dienstag, 06. Mai 2008

… vorbei ist ein ausgesprochen netter Abend mit dem Chef. Die anfänglichen Diskussionen über den Staat, Karl Jaspers, den Islam und schließlich Gerhard Scheit und Justus Wertmüller wurden noch von entspannter Musik aus dem Hause Ninja Tune begleitet. Danach ging es via vino bergab und laut Last.fm folgendermaßen weiter:

Rainald Grebe – ICE
Rainald Grebe – Dreißigjährige Pärchen
Rainald Grebe – Mittelmäßiger Klaus
Funny Van Dannen – Anita war ein Junge
Funny Van Dannen – evangelisches mädchen
Kyuss – Hurricane
Kyuss – One Inch Man
Laibach – Germania
Laibach – Türkiye
Laibach – Rossiya
Laibach – Yisra’el
Kontrast – Nr.1 In Der Hölle
Knorkator – Für Meine Fans
Knorkator – Eigentum
Die Ärzte – Schopenhauer
Die Ärzte – Hey Huh (in Scheiben)
Mediengruppe Telekommander – ein kleiner widerstand
Egotronic – Der Tausch (feat. Kulla)
classless Kulla – Sie singen nur Peace and Love (Timbou Slime Mix)
classless Kulla – Mass History (Timbou Babylon Mix)
koljah & tai phun – es tut mir leid
Dendemann – Endlich Nichtschwimmer
Bratze – Im Auge des Lachs
Saalschutz – Das Lied mit den Suggestivfragen
Saalschutz – Today We All Gonna Die