Archiv für die Kategorie 'Veranstaltungen'

Der mit dem Geek spielt

Sunday, 30. March 2008

Mit Rückenschmerzen und gemischten Gefühlen bin ich just aus Hannover zurück, wo ich mit (anderen) Spinnern ein berauschendes Nerdfest gefeiert habe: Die Hannover Spielt! - Rollenspielconvention. Meine zentrale Erkenntnis ist, dass ich die Rollenspielerei nach all den Jahren immer noch sehr gerne betreibe, mit der absoluten Mehrheit meiner “Mitspieler” aber nicht mehr viel anfangen kann. Langhaarige Nerds, die sich über ihre fragwürdigen Würfelorgien in Rage reden, gehen mir mittlerweile genauso auf den Geist, wie allen anderen, die schon das Vergnügen hatten, im Bus hinter denen zu sitzen.

Aber immerhin: Ich habe mir vom großartigen Karl-Heinz Witzko vorlesen lassen, der das Pech hat, auf seinen besten Romanen ein ‘Das Schwarze Auge‘ - Logo prangen zu haben, mir die Nacht mit dem großartigen ‘Dogs in the Vineyard‘ um die Ohren gehauen und an einem bisweilen realsatirischen Workshop teilgenommen, über den ich heute Abend nicht mehr nachdenken möchte.

Nachträgliche Feindbildkorrektur: So besonders langhaarig waren die meisten Leute gar nicht. Aber ich denke, der Typus ist trotzdem klar geworden. …

Israels Geburtstagskino in Hamburg

Friday, 28. March 2008

Die hamburger Antifas von Bad Weather und das 3001 Kino zeigen einige Filme anlässlich des 60sten “Geburtstags” des Staates Israel. Da die beiden Filme vom Donnerstag am Wochenende erneut laufen, habe ich tatsächlich die Chance, die ganze Reihe zu sehen. Hat noch jemand Lust? Von wegen zusammen nach Hamburg und so weiter.

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Israel-Filmtage in Hamburg

Laufen sollen die Filme:

FROZEN DAYS
NOODLES
THINGS BEHIND THE SUN
MADE IN ISRAEL
TURN LEFT AT THE END OF THE ROAD
MR. BAUM

Weitere Infos gibt es demnächst bei Bad Weather und dem 3001 Kino.

Swamp Room sagt »Schluss mit lustig«

Thursday, 27. March 2008

Das Swamp Room Happening fällt dies Jahr aus und kommt vielleicht auch nicht mehr wieder. Schuld sind die gestiegenen Kosten, die sich laut Sumpfchef Willem nur über eine (Wieder-)verkleinerung oder eine verschärfte Kommerzialisierung des Festivals bewältigen ließen. Das ist einerseits schade um die sympathische Veranstaltungung, andererseits aber wohl auch der unvermeidliche Preis der reichlich debilen Underground Inszenierung. Wo man sich immer noch gefällt, weil man glaubt, Musik “von Musikern für Musiker” oder zumindest Experten zu hören und via zu viel Gras erleuchtende Kicks zu kassieren, wird es eben langsam enger. Bevor es Ärger gibt: Ich höre immer noch Stoner Rock (oder die anderen Genres, von denen es ca. zwei pro Band gibt), kann das Gesülze der selbsternannten Unterground-Checker aber nur unter Schmerzen ertragen.

Das oben schon angesprochene Kommerzialisierungsgerde nervt mich ganz besonders an. Wer sich einmal die Mühe macht, die mittlerweile kaum mehr zählbaren Netlabels nach “progressiver Gitarrenmusik” zu durchforsten, kann der Wortschöpfung Desert Rock hinterher eine neue Bedeutungsebene verpassen: Gähnende Leere, in der zwei, drei verirrte Kyuss-Klone verstauben. Wo man Geld für seine Musik nimmt, ist man kommerziell und nicht erst auf dem Weg dahin. Um was es hier geht, ist der klandestine Touch, das Bedürfnis, etwas derber als der Rest zu sein und natürlich die paradoxe Sorge, gerade das effektivste Werbemittel zu verlieren.

Aber wieder einen Schritt zurück: Es tut mir aufrichtig leid für den engagierten Willem und seine Leute, um die Stadt Hannover, die damit wohl ihr letztes Kulturgut verloren hätte und ein wenig um mich, weil ich doch auch ganz gerne mal wieder hin gefahren wäre. Der Rest kann mir gestohlen bleiben.

Buffy Studies in Bremen

Wednesday, 20. February 2008

Ich war gestern im Bremer Infoladen, um mir frische Buffy-Spoiler abzuholen. Lars Quadfasel und Carmen Dehnert, von der Gruppe Ratio Rausch Revolution, haben unter dem Titel »Buffy the Vampire Slayer – Slayer Grrrl Power!« über “ödipale Vampire und die Allegorese der Kulturindustrie” gesprochen. Ich habe zwar tatsächlich mal ausführlich mitgeschrieben, werde mich hier nun aber doch ein wenig zusammenreißen, weil der vorgetragene Text bald im Extrablatt erscheinen soll.

Der Einstieg:
Ich habe schon in der Tür des Infoladens auf den DVD-Player geschielt. Es soll ja Leute geben, die lieber ohne Filmbeispiele durchreden; meine Referenten gehörten zum Glück nicht dazu. Kulturindustrie, Psychoanalyse und Buffy - klingt nach Infotainment im besten (und nie gebrauchten) Sinne des Wortes. Los ging’s wie folgt: ‘Buffy’ breche zwar mit einigen Regeln des Unterhaltungsgrusels, habe starke weibliche Charaktere und stelle halbwegs komplexe ethische Fragen, halte sich aber dennoch meist an die Genrekonventionen. Und das sei nicht nur zu verschmerzen, sondern mache sogar den eigentlichen Reiz der Erzählung aus. ‘Buffy’ sei Fernsehen, wolle auch gar nichts anderes sein und fliege darum auch nicht auf die “arte-Kulturschrottschnauze”. Keine Überraschung, dass das erste Adornozitat nicht lange auf sich warten lässt. Was der über den Komponisten Mahler schrieb, ließe sich ohne große Schwierigkeiten auch auf Joss Whedon beziehen:

“Sie nennen ihn unschöpferisch, weil er ihren Begriff des Schaffens selber suspendiert. Alles, womit er umgeht, ist schon da. er nimmt es hin in der Gestalt seiner Depravation; seine Themen sind enteignete. Dennoch klingt keines, wie man es gewohnt war: alle sind wie durch einen Magneten abgelenkt.”

- Theodor W. Adorno: Dissonanzen. Musik in der verwalteten Welt

Die ‘Buffy Studies’ hätten die Fragen nach der Form bisher sträflich vernachlässigt, um sich dafür in den Inhalten zu verbeißen. Die Referenten wollten es anders machen, da die Buffybotschaften an der Oberfläche verhandelt würden und nicht in der Tiefe. Der Körpertausch von Buffy und Faith mit seinen Spätfolgen für Faiths Psyche sei beispielsweise ein Moment, an dem sich die Spielregeln direkt ablesen ließen.

Das überdeutliche Metaphernspiel sei keine blöde Plattheit, sondern selbst Allegorie: Im Überzogenen zeige sich die Realität von Teenagern, deren erste Liebe ebenfalls im Mittelpunkt der Welt stehe und mindestens die Größe von Romeo und Julia, oder eben Buffy und Angel habe.

Der kastrierte Vampir:
In der zweiten Hälfte ging es den Charakteren Angel und Spike mit Lacans Psychoanalyse an den Kragen, respektive den Phallus. Der Mangel, das Begehren und die Machtlosigkeit waren die Kategorien, in die insbesondere Spike (der sich solchen Operationen gerne entzieht) zerlegt wurde. Zahlreiche Filmszenen, in denen der sexuelle Gehalt von Spikes Beißverbot (sein “internalisiertes Nein”) überdeutlich zum Vorschein kommen, haben die meisten Lacher des Abends provoziert. Wer meiner Erinnerung nicht traut, oder die ganze Geschichte vom mikroelektronischen Nom/n-du-Père hören möchte, muss sich von hier an gedulden und auf das Extrablatt warten. (Oder mich fragen, wenn ich mal wieder irgendwo sein sollte.)

Was der Abend gebracht hat:
… ist gar nicht so leicht zu sagen. Einige Details waren durchaus interessant und ich hatte auch meinen Spaß an den Filmszenen; eine Message™ ist aber leider nicht bei mir angekommen. Vielleicht sollte aber auch “nur” ein Erkenntnisprozess angeregt werden, der sich bei mir schon beim Gucken der Serie vollzogen hatte. Mag sein, dass der - dank DVD-Player Hickhack - nicht ganz reibungslose Ablauf daran schuld war, aber bei mir sind letztlich leider nur ein wenig Kulturindustrie hier und etwas Lacan da hängen geblieben. Als ich gehört habe, dass der “führende Hamburger Anti-Deutsche”, wie Lars Quadfasel einst so lustig denunziert wurde, über Buffy sprechen wird, hatte ich jedenfalls etwas mehr erwartet. Bleibt zu Hoffen, dass der Vortrag eher ein Aufwärmen für den Kittkritik-Kongress war, als schon alles, was da passieren wird.

Drei Hinweise zum Schluss:

  • Ich habe erst kurz vor der Fahrt nach Bremen von ‘Buffy Studies’ gehört und bin beim schlaumachen auf das Magazin ‘Slayage‘ gestoßen: “The Online International Journal of Buffy Studies”. In der kommenden Ausgabe (Nummer 25) wird es ausnahmsweise nicht um ‘Buffy‘, sondern um ‘Firefly‘ und ‘Serenity‘ gehen. Ein erfreulicher Fund am Rande!
  • Ähnlich spannend wird das neue buffylinke-Blog werden, das ich aus irgendwelchen Gründen noch gar nicht verlinkt hatte. Jetzt aber.

Marx in Bewegung

Thursday, 31. January 2008

Was macht eigentlich die Hochschulgruppe der Linkspartei (die mit diesen drei lustigen Buchstaben im Namen), wenn sie nicht gerade Delegationen in Schurkenstaaten schickt? Überraschung: Sie liest gemeinsam das Kapital, oder plant zumindest, das demnächst mal zu tun.

Ab dem Wintersemester 2008/09 soll an jeder deutschen Uni das ganze Kapital gelesen und diskutiert werden. Die verschiedenen Gruppen sollen sich via Internet und Großveranstaltungen weiter vernetzen, um von der Arbeit an den anderen Universitäten zu profitieren; klingt alles erst einmal etwas abenteuerlich, könnte aber eine spannende Sache werden. Neben personellen Unzumutbarkeiten, die es hier und da sicher geben wird, steht und fällt der Lektürekurs mit seinen Dozenten. Die heißen hier “Teamer” und müssen, über den Sommer, noch von Michael Heinrich und anderen fit gemacht werden. “Es sind keinerlei Vorkenntnisse nötig.” Naja, ich bin gespannt.

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Zum Flyer

Grundsätzlich ist der Gedanke, das Kapital im großen Stil an die Unis zu tragen, ja ein guter. Das ständige Gerede von der Bewegung macht allerdings misstrauisch und was von dieser Teamer-Didaktik zu halten ist, wird sich auch erst noch herausstellen müssen. Es kann allerdings trotzdem nicht schaden, diese “neue Kapitallesebewegung” im Auge zu behalten.

Der erste Streich

Friday, 25. January 2008

Tjark Kunstreichs Vortrag ‘Islamismus und Homosexualität‘ in Hamburg ist vorbei und ich bin inzwischen doch schon arg angeschlagen von der ganzen Fahrerei. Insgesamt war der Abend leider etwas unbefriedigend: Für das letzte und eigentlich interessanteste Drittel des Vortrags war ich zu müde und für Phex und den freundlichen Saalschutz von bad weather hätte ich gerne mehr Zeit gehabt. Eigentlich wäre eher mal wieder eine längere Hamburgreise an der Reihe gewesen, als wieder so eine Stippvisite unter Zeitdruck.

Hauptsache, bis zur Konferenz kommt hier noch etwas Ruhe auf. Der Wecker, der mich in vier Stunden wieder auf die Reise schicken soll, sieht in dieser Hinsicht allerdings nicht sehr vielversprechend aus. Immerhin ist die Reiselektüre bisher sehr unterhaltsam!

Gedenken an »Asoziale«

Wednesday, 23. January 2008

Auch, wenn mir mein übervoller Kalender höchstens Zeit für einen kurzen Besuch lässt, sei dringendst auf eine Veranstaltungsreihe des Arbeitskreises ‘Marginalisierte - gestern und heute!‘ in Berlin hingewiesen (mit der Bitte um Weiterleitung):

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Der Flyer(ersatz)

Verfolgung von „Asozialen“ vor 70 Jahren - Vergessene Opfer und Kontinuitäten?

Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ markiert den Höhepunkt der „Asozialenverfolgung“ im Nationalsozialismus. Seit 1938 drängten die Wohlfahrtsämter die Polizeibehörden geradezu zur Verhaftung von „Asozialen“. An die Stelle der Schikanen und der Vertreibung von Bedürftigen traten ihre Erfassung und Vernichtung. Die Sozialutopie von der endgültigen Beseitigung abweichenden Verhaltens wurde in die Tat umgesetzt.

Die Aktion „Arbeitsscheu Reich“ war dabei das bedeutendste Einzelereignis der NS-Politik gegen „Asoziale“. Nach dem Erlaß vom 26.01.1938 folgten eine Gestapoaktion am 21.04.1938 und eine Kriminalpolizeiaktion am 13.06.1938. Zirka 20.000 „Asoziale“ wurden in die Konzentrationslager eingeliefert. Straftäter, Trinker, Prostituierte und Heimzöglinge galten als „asozial“. Sie trugen den schwarzen Winkel.

Ausstellung; Obdachlose im Nationalsozialismus vom 23.1.08 bis 24.2.08 Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4; 10405 Berlin (nahe Alex Tram M4 Bus (200, 240) „Am Friedrichshain“)

[via Querfront-Info]

Zeitplan für kommende Woche

Saturday, 19. January 2008

Ich sitze gerade an meinem Terminplan für die nächste Woche und gebe mal eben durch, was für den ein oder anderen von euch interessant sein könnte:

Am Donnerstag wird Tjark Kunstreich in Hamburg über Islamismus und Homosexualität sprechen. VHS-Zentrum Mitte - Schanzenstraße 75-77 - Raum 206 - 18:30 Uhr.

Freitag geht es dann weiter nach Berlin, wo es dem Bündnis gegen Appeasement (und anderen natürlich) um Israel geht. Am ersten Abend der Konferenz sprechen Stefan Eschrich, Gerhard Scheit und Justus Wertmüller. Humboldt-Universität - Kinosaal - 18.00 Uhr.

Am Samstag geht es dann mit Alex Gruber, Fathiyeh Naghibzadeh, Tobias Ebbrecht, Tjark Kunstreich, Thomas von der Osten-Sacken, Christine Krause und Kazem Moussavi auf diversen Podien weiter. Ab 9.30 Uhr.

Abends werde ich dann heimlich zur Berliner Cthulhu Convention schleichen, um noch ein wenig zu spielen. Jugendfreizeitheim “Die Burg” - Friedrich-Wilhelm-Platz 11 - 10.00 Uhr (mit mir dann so ab halb sieben).

Ich freue mich auf eine ziemlich volle Woche mit bekannten und neuen Gesichtern. Wer sich schon ankündigen will, oder geheimnisvolle Erkennungszeichen verabreden will, melde sich.

p.s. Mein heimliches Highlight gibt es übrigens schon am Montag: Complete Firefly/Serenity bei Tante. Und Milchreis.

Kullas Live-Entschwörung

Thursday, 10. January 2008

Gestern war ich im Anarcho-Infoladen Schwarze Katze (Hamburg), um mir Daniel Kullas entschwörenden Vortrag anzuhören. Zu seinem Buch kann ich leider nicht sonderlich viel sagen, weil ich es in seiner endgültigen Fassung noch gar nicht gelesen habe. Hier soll es darum nur um den Vortrag selbst gehen.

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Klick zum Kauf der Entschwörungstheorie

Im ersten Schritt gab es autobiographisch Gewürztes über die Voraussetzungen verschwörungstheoretischen Denkens. Selbiges falle nicht einfach vom Himmel, sondern habe in der Regel Auslöser, die in der”psycho-sozialen” Konstitution der Theoretikergemeinschaft zu suchen seien. Als Beispiel diente Wisnewskis RAF-Phantom und seine Rezeption in der Ex-DDR. Weiter ging es dann mit der Vermittlung von Verschwörungstheorien - im Wesentlichen um “Experten”, die plötzlich aus dem Hut gezaubert werden. Interessant war hier vor allem die Warnung, sich nicht auf das Spiel einzulassen und die “Beweise” als Gegenexperte zu zerpflücken, was sie im Endeffekt ungewollt aufwerte. Diese Gedanken mündeten dann in Überlegungen zum Begriff der erst einmal harmlosen Verschwörungstheorie in Abgrenzung zum ideologischen Konspirationismus. Die gedankenspielerische “offene Verschwörungstheorie” habe sogar ihre guten Seiten, da sie zur Reflexion über die Interessenhaftigkeit allen menschlichen Handelns einlade - auch des eigenen.

Insgesamt bot der Vortrag eine gute Grundlage für die weitere Beschäftigung mit Verschwörungstheorien und keine grundsätzliche Verteufelung. Ein zweites Missverständnis, von dem häufiger mal die Rede ist, dreht sich um das Etikett “antideutsch”. Antisemitismus und der Staat gewordene Konspirationismus sind zwar wichtige Themen in Kullas Entschwörungstheorie, aber man muss wirklich kein Bahamas-Leser sein, um an der Entschwörung teilzuhaben. In dieser Hinsicht hat sich Kulla als sehr diskussionfreudiger Referent gezeigt, für dessen Veranstaltung man definitiv keinen antideutschen Mitgliedsausweis benötigt; im Hinblick auf die dringende Notwendigkeit einer differenzierten Auseinandersetzung mit Konspirationismen, ein sehr glücklicher Umstand.

Zusammen mit Phex, sind es somit schon mindestens zwei, die den Vortrag informativ und den Abend sehr angenehm fanden. Ein Blick auf Kullas Terminplan (einige davon gibt’s sogar im Kombipack mit Egotronic) könnte sich jedenfalls lohnen. Ansonsten hat das Freie Sender Kombinat (FSK) den Vortrag aber auch für den Hausgebrauch mitgeschnitten. Gesendet wird er am 22.2.2008 um 10.00 Uhr.

Freitag: Wilson angucken *UPDATE

Tuesday, 08. January 2008

Wegen der Kurzfristigkeit, mit der die Planung leider laufen muss, hat sich (bisher) keine wirklich geeignete Räumlichkeit in Oldenburg auftreiben lassen. Wir werden uns ‘Maybe Logic‘ allerdings in jedem Fall ansehen und können wahrscheinlich auch noch ein paar Leute dazu setzen. Ein Event-Ding wird es also nicht werden, wer aber trotzdem Lust hat, melde sich am besten eben per Comment oder Email. Fürs weitere organisieren und überhaupt …

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Irgendwie unfertig

Update*** Inzwischen gibt es doch einen Ort: Die Pünte des Studentenwohnheims Otto-Suhr-Straße (Hausnummer 22-26, 26131 Oldenburg). Eintritt wollen wir selbstverständlich nicht haben und Getränke werden zu entspannten Preisen verkauft. Anmeldungen sind trotzdem gerne gesehen, jetzt aber nicht mehr unbedingt nötig. Um 20.00 Uhr geht’s los.

Die Vorführung erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Nachtschatten Verlages.

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Bis morgen Abend!